Donnerstag, 28. August 2014

14. März 2013 - Zölibat

Wie sagt der Vatikan so schön...

Franziskus ist Franziskus. Ganz einfach. Auf bayrisch: Franz.

Einen Papst Franziskus I. gibt es nicht – nur beim zweiten Papst diesen Namens gibt es ein Franziskus II. Und den gibt es noch nicht.
Also heute noch: Papst Franziskus – der Nachfolger von Benedikt XVI., dem deutschen Papst aus Bayern.
 

Die Intellektuellen und Pseudo-Intellektuellen in der katholischen und protestantischen (Europa-)Sphäre werden sich über den Franziskus noch wundern – das größte Weltproblem heißt “Armut” und steht jetzt ganz oben auf der Liste der Wirklichkeit (z. B. genügend Wasser und Essen, menschenwürdiges Wohnen und Arbeit, etc.).
 

Frauen-Priestertum, Zölibat, Schwulen-Ehe sind keine wirklichen Kirchen- und Welt-Probleme.
 

Katholiken in Deutschland / Schweiz / Österreich, die all das sofort wollen, die können ja ganz schlicht alt-katholisch oder protestantisch werden ... niemand hält sie auf, ihre “Kirche” zu wechseln.
 

Das ist die Freiheit des Christenmenschen.
 

Die "Linken" jubeln jetzt: Wir haben jetzt einen Dritte-Welt-Papst, der so denkt wie die Mehrheit der Katholiken in Südamerika, Afrika, Indonesien, Vietnam, Indien oder gar China.
 

Sehnsüchtig an die liberalen Gedanken Papst Benedikt XVI. zu erinnern - in Deutschland? Falsch gedacht...

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