Ein Provinz-Weihnachtsmärchen
Die Provinz-Journalisten der „Runxendorfer Zeitung“ haben nicht über den
Titten-Skandal im Kölner Dom berichtet. Was ist geschehen? Bei dem Gottesdienst
am ersten Feiertag hatte eine „Femen-Aktivistin“ / "emanzipierte
Frau" (besser: eine 20jährige Frau namens Josephine Witt) ihre Titten
tanzend auf dem Altar gezeigt (wohlgemerkt: schöne Titten) - mit der Aufschrift
auf ihrem nackten Oberkörper "I am God". Hätte die Dame in einer
Kölner Moschee ihre Titten blank gezogen, dann wäre auch in Provinz-Gazetten
wie der „Runxendorfer Zeitung“ das sicher als verletzend und als rücksichtslos
gebrandmarkt worden – oder als eine Störung eines Gottesdienstes / der Störung
der Religionsausübung. Vielleicht sogar als ein Verbrechen? So aber denken die
Runxendorfer Provinzjournalisten nicht. Sie sind halt atheistische
Provinz-Schreiberlinge, die in ihrer (deutschen Saubermann-)
Gouvernanten-Ideologie es lieber schlicht haben. Genau gesagt: Verschweigen.
Den Bürger nicht informieren. Das ist in Deutschland Tradition – im
Biedermeier-Land von Angela Merkel. Diese schöne Tradition haben sie von ihren
Eltern und Großeltern gelernt – und die haben es brav in den zwei deutschen
(Atheisten-) Diktaturen gelernt. Gelernt ist halt gelernt.
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